AWO-Begegnungsstätte am Dorfplatz

ein Treffpunkt für Jung und Alt

 

Seit mehr als 30 Jahren treffen sich Interessierte am Dorfplatz, um mit anderen Mitbürgern und Mitbürgerinnen ins Gespräch zu kommen und heitere Stunden zu verbringen. 

Das abwechslungsreiche Programm bietet allen Altersgruppen die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu treffen (siehe Veranstaltungskalender). 

Willkommen sind nicht nur Mitglieder, sondern alle, die die Gesellschaft mit anderen Menschen schätzen. Hier gilt: allein sein muss niemand!

Das ehrenamtlich tätige AWO-Team freut sich auf Ihren bzw. Deinen Besuch.

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Rückblicke

Hier finden Sie Informationen zu und Rückblicke auf besondere vergangene Veranstaltungen der AWO-Weiherhof.

Zukünfitg werden zu den Veranstaltungen auch weitere Bilder zur Verfügung stehen. Diese finden Sie hier oder unter "Wir über uns" > "Bilder".

 

Inhalt

Hier können Sie durch Klicken zu Artikeln springen, die Sie interessieren.

 

Interessante Wochenendfahrt

An zwei Tagen ging es zu drei Zielen: Nach Deggendorf, Freyung und Passau. Das Wetter war passend für diesen Ausflug. Bevor in Deggendorf bei einer Stadtführung über die Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten informiert wurde, ging es zur Stärkung in die Gaststätte „Knödelwerferin“. Dort gab es nicht nur Käse- und Spinatknödel, sondern auch Fisch, verschiedene Braten und andere Spezialitäten. Der Name der Gaststätte ist auf eine Sage zurückzuführen, nach der beherzte Knödelwürfe den Ort vor einer Belagerung gerettet hätten.

Am späten Nachmittag erreichte der Bus die Stadt Freyung. Hier saßen die Teilnehmer/innen nach dem Abendessen in gemütlicher Runde beisammen, bevor sie die Zimmer bezogen. Zum Frühstück war ein reichhaltiges Buffet vorbereitet. Mit der Ilztalbahn ging es weiter nach Passau. Diese Bahnstrecke wurde vor Jahren von einem Verein reaktiviert und wird seitdem von Ehrenamtlichen betrieben.

In Passau war die Zeit bis zur Stadtführung am Nachmittag zur freien Verfügung. Inzwischen setzte der Regen ein, doch alle waren vorgewarnt und mit einem Schirm unterwegs. An den Häusern in Flussnähe konnte man die Markierungen der Hochwasserhöhen erkennen. Nach einer Weile kam die Sonne durch und es wurde ziemlich warm. Auf der Fahrt nach Hause waren wieder dunkle Wolken zu erkennen.
 

25-09-21-Deggendorf Kno¨delwerferin
25-09-21-Deggendorf Stadtfu¨hrung

Kulturwochenende im Taubertal

Für die dreitägige Kulturfahrt war ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. In Bad Mergentheim, wo sich das Quartier für die beiden Übernachtungen befand, inspizierten die Teilnehmer/innen die Altstadt, besuchten das Schloss und bummelten durch den Kurpark. Am zweiten Tag wurde die Burg Gambach bei Werbach besucht. Der Besitzer der Burg bot eine Führung durch die freien Gemächer an und erläuterte dabei die Geschichte. Im Burgcafé ließ man sich unter schattigen Bäumen Kaffee und Kuchen schmecken.

Anschließend ging es nach Jagsthausen, wo abends die Burgfestspiele stattfanden. Beim Konzert „Dancing Queen“ wurde nicht nur die Geschichte zum ABBA-Jubiläum erzählt, sondern es gab vor allem die bekannten Hits der schwedischen Musikgruppe. Viele sangen bei den eingängigen Melodien begeistert mit. 

Am dritten Tag ging es nach Künzelsau zum Museum Würth II in den Skulpturengarten. Während der Führung wurde Interessantes über die Künstler und deren Werke berichtet. Im weitläufigen Haus konnte noch eine Ausstellung mit den Bildern von Emil Nolde besichtigt werden. Nach einem Imbiss mit kühlen Getränken sowie Kaffee und Kuchen oder herzhaften Snacks ging es zurück. Der Bus musste zum wiederholten Male eine Umleitung über die Dörfer fahren, denn die Bundesstraße war gesperrt.

Künzelsau Skulptur Nana

Viele Besucher bei der Kunstausstellung

Trotz hoher Temperaturen kamen viele Leute am Weiherhofer Dorfplatz vorbei, um die Werke der Hobby-Künstler/innen zu bestaunen. Die Aussteller freuten sich über interessante Gespräche. Manche Besucher erhielten Anregungen für eigene Aktivitäten oder wurden zur Teilnahme an einem Kurs im Zirndorfer Kreativzentrum animiert.

Die Helfer/innen der AWO versorgten die Gäste mit diversen Getränken. Gelobt wurde vor allem die fruchtige Bowle, auch in der alkoholfreien Version. Andere bevorzugten Kaffee und Kuchen bzw. herzhafte Spezialitäten.

Das AWO-Jugendwerk betreute kreative Kinder mit einigen Aktionen. Wegen der nachmittäglichen Hitze wurde die Ausstellung etwas früher beendet. Alle Beteiligten trafen sich zum Abschluss in froher Runde in der AWO-Begegnungsstätte zum Erfahrungsaustausch. 
 

25-08-06-Kunstsonntag

Ein Ratschbänkla hat Weiherhof schon lange

Öffentliche Bänke, die zur lockeren Unterhaltung einladen, sind derzeit im Landkreis groß in Mode. Überall spricht man davon, dass „Ratschbänkla“ was Neues wären. In Weiherhof gibt es eine solche Gelegenheit schon seit Jahrzehnten. Die Bank unter dem großen Kastanienbaum am Dorfplatz ist seit jeher ein beliebter Treffpunkt. Im Sommer kann man dort gut im Schatten sitzen. Eltern und Großeltern haben die Kinder oder Enkel  im Blick, wenn sie am Brunnen mit dem Wasser spielen.

Früher holten die Weiherhofer/innen am Brunnen das Wasser, das aus der oberen Dorfquelle beim Steinbruch kam. Manche waren enttäuscht, als der Ort an die zentrale Zirndorfer Wasserleitung angeschlossen wurde. Sie hielten das eigene Wasser für besser.

Der Brunnentrog musste mehrmals ausgewechselt werden, wenn er nicht mehr dicht war. Seit dem Jahre 1990 gibt es einen Brunnen aus Stein mit Metalleinsatz, der mit einem großen Fest am Dorfplatz eingeweiht wurde. Der Stadtrat hatte sich außerdem für Gänseplastiken entschieden, obwohl die Alteingesessenen früher dort keine Gänse sahen. Der Bildhauer Karl-Heinz Kühler hatte das Kunstwerk geschaffen.

Um die Kastanie, die der Obst- und Gartenbauverein Weiherhof in den sechziger Jahren spendiert hatte, wurde eine Sechseckbank montiert. Der damalige Zirndorfer Bürgermeister Röschlein lud zum „beschaulichen Verweilen“ ein. Zur Feier des Tages floß bei der Einweihung Bier aus dem Brunnen, wie auch später noch mehrfach zur Weiherhofer Kirchweih.

Der Weiherhofer Dorfplatz ist zwar nicht der Mittelpunkt des Ortes, doch für Veranstaltungen im Freien gut geeignet. Nicht nur zur Jahreswende haben sich früher die Familien hier getroffen. Auch das 300-jährige Dorfjubiläum wurde dort gefeiert. Jetzt kann man sich kühle Getränke oder eine Tasse Kaffee kaufen, wenn die AWO-Begegnungsstätte geöffnet hat.
 

25-08-06-Ratschba¨nkla